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Terminologie, Fachwortschatz & Terminologiearbeit – Wie kann ich mit Terminologie Kosten sparen?

Die Vorteile einer systematisch durchgeführten Terminologiearbeit lassen sich leider nur schwer beziffern. Dennoch gibt es einige Faktoren, anhand derer sich Ersparnisse festmachen lassen.

Terminologie spart Kosten bei der Quelltexterstellung

Texte oder Textbausteine mit sorgfältig geprüfter Terminologie und konsistentem Stil lassen sich für verwandte Produkte gut wiederverwenden. So kann man einmal fachlich überprüfte Texte als Blöcke in Folgedokumentationen übernehmen.

Terminologie spart Kosten bei der Übersetzung

Durch eine höhere Trefferquote in Übersetzungsdatenbanken lassen sich Rechercheaufwand für Terminologie und Zeit für Übersetzungen einsparen. Es gibt höhere Trefferquoten, die die Kosten senken. Eine höhere Trefferquote (oder Matchquote) bedeutet, dass ein zu übersetzender Satz nicht völlig neu, also zu 100% übersetzt und bezahlt werden muss, sondern durch (eventuell sogar 100%ige) Wiederverwendbarkeit nur einen Bruchteil dessen kostet. Außerdem wird durch die schnellere Übersetzung ein kürzerer Rückgabetermin möglich. Das ganze Projekt kann effizienter bearbeitet werden. Das spart auch Lohnkosten; der Mitarbeiter kann in der eingesparten Zeit weitere Folgearbeiten erledigen.

Terminologie bietet zusätzliche „weiche“ Faktoren und Vorteile

  • Erstellung von Dokumentation geht flüssiger und zufriedenstellender von Hand
  • Gesteigerte Qualität der Texte und Dokumente
  • Missverständnisse durch schlecht verwendete oder mehrdeutige Benennungen werden vermieden
  • Kommunikation im Unternehmen mit weniger Rückfragen und Missverständnissen
  • Kosten durch mögliche Fehlbearbeitung oder -bestellungen entstehen nicht (oder weniger)
  • Kommunikation zwischen Produzent, Händler und Kunde vereinfacht
  • Höhere Akzeptanz der Dokumentation (und des Produktes) durch den Kunden
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